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Der brave Soldat Schwejk

Franks Kleinkunstkeller

Aus dem Abhörprotokoll des österreichischen Geheimdienstes über ein Kneipengespräch:

Schwejk: Wirt, mir `n Bier. Helles!

Unbekannter: In Sarajevo hat man den Erzherzog Ferdinand erschossen, Österreichs Hoffnung. Was sagen Sie dazu?

Schwejk: Wirt, dann `n Schwarzes. In Wien haben sie heute sicher auch Trauer!


Subversiv, subversiv dieser Schwejk.

Man muss nicht nur trinkfest, sondern auch verdammt zäh sein, will man den Kopf immer wieder aus der Schlinge bekommen.

Und Fallstricke gibt es viele. Sie treten oft auf in Form von Chefs. Chefs gibt es bekanntlich mehr, als genug; z.B. im Verwaltungs- Gesundheits- und Militärapparat. Aber sie alle beißen sich an ihm die Zähne aus. Denn seine Waffe ist nicht die Auflehnung, sondern der neupatriotische Übereifer. Aber immer mit der Ruhe!

Und wenn Sie mal sehen wollen, wie Ihr Chef insgeheim von Ihnen behandelt werden möchte, gehen Sie zum „Schwejk“ und schauen sich gewisse Tricks von ihm ab.

Na zdravi!

Der Dresdner Autor und Schauspieler Carsten Linke hat sich mit dem Material von Jaroslav Hasek beschäftigt und herausgekommen ist eine Komödie für zwei Schauspieler. Frank Peters ist Schwejk und alle anderen sind Carsten Linke.


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